Medienmitteilungen

Die FDP.Die Liberalen Graubünden tagte am Mittwoch, 17. Mai im Hotel Weiss Kreuz in Malans, zu ihrer ordentlichen Generalversammlung. Es wurden die statutarischen Geschäfte behandelt, so unter anderem die Abnahme der Tätigkeitsberichte des Parteipräsidenten, Bruno Claus, des Fraktionschefs Rudolf Kunz und die Rechnungsablage der Finanzchefin Angela Casanova. Alles wurde ohne Diskussion genehmigt. Zu Beginn der GV stellte die Malanser Gemeindepräsidentin, die ehemalige FDP Grossrätin, Susanne Krättli-Lori, ihre Gemeinde vor und warb unter anderem für einen Besuch in Malans.

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Die FDP.Die Liberalen Graubünden tagt am Miwwoch, 17. Mai im Hotel Weiss Kreuz in Malans, zu ihrer ordentlichen Generalversammlung. Es werden die statutarischen Geschäfte behandelt, so unter anderem die Abnahme der Tätigkeitsberichte des Parteipräsidenten, Bruno Claus, des Fraktionschefs Rudolf Kunz und die Rechnungsablage der Finanzchefin Angela Casanova.

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Am 27. April 1987 nahm Silvio Zuccolini seine Arbeit als erster Pressechef der Bündner FDP auf. Er wurde anlässlich der Parteileitungssitzung vom 27.4.1987 gewählt, damals unter dem Präsidium von Martin Röthlisberger, Arosa. Am 27. April 2017 darf Zuccolini auf 30 Jahre erfolgreiche Medientätigkeit für die FDP Graubünden zurückblicken.

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Gemäss einer aktuellen Medienmitteilung ist der Bundesrat  mit einer weiteren befristeten Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2027 einverstanden. Die Bündner FDP.Die Liberalen begrüsst vor allem im Interesse der Bündner Hotellerie diesen Entscheid sehr. Sie hofft, dass das Parlament in diesem Sinne entscheiden wird.

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Die Bündner FDP.Die Liberalen beschloss an der Geschäftsleitungs- Sitzung vom 10. April eine knappe Ja Parole zur Energiestrategie 2050.Dies analog zur Mutterpartei, der FDP Schweiz. Das Thema war umstritten, jedoch sprach sich letztlich eine knappe Mehrheit für die Vorlage aus. Positiv wird bemerkt, dass die Vorlage eine Stärkung der für Graubünden wichtigen Wasserkraft ermöglicht. Damit wird die zukünftige Diskussion um die Wasserzinsfrage erleichtert. Gleichzeitig bildet die Vorlage mit der Befristung auch einen Einstieg in den Ausstieg der KEV (Kostendeckende Einspeisevergütung). Zudem werden aus Sicht der Hauseigentümer die Fragen rund um die steuerliche Abzugsfähigkeit von Sanierungsarbeiten grosszügiger geregelt. Eine Minderheit sieht die Subventionswirtschaft als negatives Element. Zudem führe die Erhöhung der KEV zu einer steuerlichen Mehrbelastung der Haushalte und des Gewerbes. Letztlich kam die Mehrheit zum Schluss, dass die Vorteile die Nachteile überwiegen und deshalb der Vorlage zugestimmt werden soll. Einig ist sich die FDP Geschäftsleitung darin, dass das Projekt des Bundesrats zum Klima und Energielenkungssystem einstimmig abgelehnt werden muss.

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